Jan 14, 2006
August 14th, 2009

Mutters überraschender Besuch in Österreich

JAI SRI MATAJI

Alles begann mit einem Rakhi, welches am 1. August als Symbol EINER WELT von Österreich nach Cabella gesandt wurde. Genau an diesem Tag erfuhren wir von Mutters Wunsch, Ihr Haus in Österreich zu besuchen. Die Neuigkeit verursachte große Freude und wir baten ehrfürchtig darum, dass Mutters Besuch durch nichts aufgehalten werde.

Sahaja Yogis aus ganz Österreich halfen mit, um innerhalb von nur drei Tagen alles für Mutters Besuch vorzubereiten. Mutters Haus, welches in den letzten drei Jahren mit großem Fleiß fertig gestellt worden war, verwandelte sich plötzlich in einen himmlischen Palast. Wände wurden frisch ausgemalt, handgemachte Möbel, Bettlaken, Vorhänge und eine Menge anderer himmlischer Gegenstände fanden im Palast der Adi Shakti ihren perfekten Platz.

1. Tag – Ankunft:

Shri Mataji kam am Freitag, dem 7. August gegen Mittag am Flughafen in Wien-Schwechat an. Ein Strom von Yogis hatte sich in der Ankunftshalle am Flughafen versammelt, um unsere Heilige Mutter nach 14 Jahren wieder einmal in Wien willkommen zu heißen. Der Klang der Muschelschnecke hieß Sie bei Ihrer Ankunft im Astraland willkommen.

Bevor Sie in Ihr neues Heim in Nirmalprasth gefahren wurde, gab es für Shri Mataji und Ihre Familie am Flughafen einen kurzen Empfang. In Nirmalprasth warteten mittlerweile Hunderte Yogis mit Blumensträußen in den Händen und Gebeten in ihren Herzen auf Shri Mataji’s Eintreffen. Lieder zur Verehrung der göttlichen Mutter wurden angestimmt und als Shri Mataji’s Wagen das Tor zu Ihrem neuen Haus passierte, hallten Jai kara Rufe durch den Äther und Yuvas und österreichische Kindergartenkinder streuten Blütenblätter über Mutters Auto.

In der Folge gab es für Shri Mataji, Sir CP und Sadhana Didi in der großen Meditationshalle des Hauses eine angemessene Empfangszeremonie, bei der ein  besonderes Willkommenslied, eine Mischung aus klassischer indischer und westlicher Musik, vorgetragen wurde.

Danach verteilten sich die Yogis auf der weitläufigen Rasenfläche vor dem Haus, welche mit den angrenzenden Häusern der Yogis verbunden ist. Dies stellt eines der schönsten Beispiele von kollektivem Zusammenleben dar, welches sich langsam als Sahaja Yoga Dorf manifestiert. Vielleicht wird einmal die gesamte Welt ein globales Dorf von realisierten Seelen sein, welche von Shri Adishakti Shri Mataji Nirmaladevi geschaffen wurden.

Dann dämmerte wunderschön der Abend herauf und wir versammelten uns um Shri Mataji in der Meditationshalle zu begrüßen. Obwohl die Halle gerammelt voll war, schien sie groß genug, um all den Yogis von nah und fern Platz zu bieten. Die kleinen Engel des österreichischen Sahaja Yoga Kindergartens erfüllten die Herzen aller Anwesenden  mit ihrem Willkommenslied für Shri Mataji, in welchem sie Mutter in ihren Kindergarten einluden, der bald im Untergeschoss Ihres Hauses eingerichtet werden soll. Da Shri Matajis Besuch zwischen dem Raksha Bandhan und dem bevorstehenden Shri Krishna Puja in Cabella stattfand, drehte sich das Thema des Abendprogramms um Lord Krishna’s Leela. Es gab reichlich Bharat Natyam Tanz, Bhajans, Musik von Mozart und herzeröffnende Kawalis von den Yuvas. Mutter blieb das ganze Abendprogramm über bei uns, wodurch sich unser schon viele Jahre währender reiner Wunsch erfüllte. Unmittelbar nachdem Shri Mataji die Meditationshalle verlassen hatte, durften wir kollektiv diese wunderbare Stille erfahren, in der wir Ihre göttlichen Vibrationen so gut als möglich mit jeder uns verfügbaren Zelle aufsaugten.

Ein neuer Sahaja Yogi, der Shri Mataji noch nie persönlich gesehen hatte, wurde von solch gewaltiger Ehrfurcht überwältigt, dass er es nicht wagte, seine Augen zu erheben, um Shri Mataji direkt anzublicken. Er sagte, dass es für ihn als Mensch unmöglich war, direkt in das Antlitz Gottes zu blicken, da „man sich Gottes herrliches Antlitz mit einem menschlichen Verstand nicht einmal vorstellen kann.“

Die Nacht war noch jung, als die Yogis, mit ihren Brüdern und Schwestern plaudernd über den Rasen spazierten. Der abnehmende Mond des glückverheißenden Raskha Bandhans (der dieses Jahr auf den 5. August fiel) warf seine hellen Strahlen auf Mutters Haus. Vom Rasen aus konnten die Yogis durch die leicht geöffneten Türen des zweiten und des oberen Geschosses einen flüchtigen Blick auf Ihre palastartigen Räumlichkeiten erhaschen.

Die Neuigkeit von Mutters Ankunft verbreiteten sich rasch und viele Yogis aus den Nachbarländern strömten nach Wien. Die ansässigen Sahaja Yogis waren überglücklich, ihre Brüder und Schwestern, die gekommen waren, um diesem höchst erstaunlichen Sahaja Event beiwohnen zu können, liebevoll empfangen zu dürfen.

2. Tag – Raksha Bandhan

Samstag der 8. August geht in die Sahaja Yoga Geschichte Österreichs als jener Tag ein, an dem Mutter die kollektive Raksha Bandhan Zeremonie gesegnet hat. Die Yuvas waren bis in die frühen Morgenstunden fleißig gewesen, um die bunten Rakhi’s und zwei sehr schön geschmückte Stöcke herzustellen (welche die Stöcke von Shri Krishna repräsentieren und für den Dandia/Stock-Tanz benutzt werden), um alles von Shri Mataji vibrieren zu lassen. Der Rasen vor Shri Matajis Haus verwandelte sich in einen paradiesischen Garten, auf dem hunderte Rakhi Teller für die Sahaja Yogis aufgelegt wurden, um ein kollektives Raksha Bandhan Fest zu feiern. Unser Wunsch, während des österreichischen Seminars ein kollektives Raksha Bandhan in der Sakshat Präsenz Shri Mataji’s abzuhalten, war in Erfüllung gegangen, womit ein lange gehegter Traum Wirklichkeit geworden war.

Gegen 18:30 Uhr zeigte sich Shri Mataji mit Sir CP und Sadhana Didi auf dem Balkon, um diese wunderbare Raksha Bandhan Zeremonie am Rasen vor dem Haus beobachten zu können. In der Geschichte von Sahaja Yoga stellt dies eine unglaubliche Begebenheit dar, ein Bild des Himmels auf Erden. Gott der Allmächtige selbst als Zeuge dieser reinen und keuschen Liebe, die sich auf diese Weise unter Ihren Kindern ausdrückt. Sogar die Natur reagierte auf dieses wundervolle Ereignis auf Erden. Wir beobachteten, wie in einer Wolke vor dem Balkon die Augen Shri Ganeshas erschienen. Die Freude der Yogis kannte keine Grenzen, als sie sich spontan dem Stocktanz anschlossen, welcher von den Yuvas initiiert wurde. Shri Mataji und Ihre Familie waren bis zum Ende der Feier anwesend.

Nach diesem wunderbaren Ereignis, hatten einige Yogis die Gelegenheit mit Sir CP zu sprechen. Er hieß uns mit solcher Süße und Liebenswürdigkeit willkommen, dass wir spürten, wie durch ihn die Liebe unserer Mutter zu uns floss. Wir mussten ihn überreden sich zu setzen, da er sich unbehaglich fühlte, weil wir keine Sessel hatten, auf die wir uns setzen konnten. Seine Edelmütigkeit und Bescheidenheit waren uns ein Vorbild, wie wir unsere Sahaja Yogi Brüder und Schwestern respektieren und wertschätzen sollten.

Plötzlich öffnete sich die Tür zu Shri Matajis Zimmer und siehe! Als würde Shri Krishna selbst vom Dwarika kommen, erschien plötzlich Shri Mataji vor uns. Der Anblick war so gewaltig, dass wir spürten, dass sich Shri Matajis Rollstuhl von selbst bewegte. Die Macht Ihrer Vibrationen ließ uns sachte zurückweichen und so warteten wir das Protokoll respektierend vor dem Zimmer, bis wir wieder hineingerufen wurden.

Sir CP sprach ausführlich mit uns über Shri Matajis Vision EINE WELT und eine vereinigte Familie zu schaffen. Er empfahl uns sich ganz der Aufgabe zu widmen, welche Sie in den vergangenen drei Jahrzehnten begonnen hatte. Er sagte, dass wir bei der Verbreitung von Sahaja Yoga so erfolgreich sind, weil Gott der Allmächtige die Aufrichtigkeit unserer Bemühungen sieht und dass unsere Mutter Gott den Allmächtigen auf der Erde repräsentiert.

3. Tag – Puja Tag

Sonntag der 9. August war der Puja Tag. Es war als würde ein göttlicher Plan dahinterstehen, als sich herausstellte, dass an diesem Tag Ganesh Sankashta Chathurthi war – gemäß des Hindu Kalenders ein besonders glückverheißender Tag, um Shri Ganesha zu verehren. Es herrscht die Überzeugung, dass ein Puja zu Sankashta Chaturthi zu Erfolg, Glück und der Erfüllung seiner Wünsche führt. Shri Krishna erklärte vor langer Zeit Yudhishtira, dem Ältesten der Pandava Prinzen, die Wichtigkeit von Sankashti Chaturthi.

Interessanterweise überreichten die Kinder aus Österreich Shri Mataji in diesem Jahr, am Sankashti Chaturthi Tag nach Guru Purnima, Blumen und Geschenke, und baten um Ihren  göttlichen Segen und um den Schutz der Yuvas auf der gesamten Welt.

Es war ein kurzes, aber sehr intensives Puja. Die kühlen Vibrationen und die innere Stille offenbarten die Freude des alles durchdringenden Geistes, wodurch alles von einem besänftigendes Gefühl der Einheit umfasst wurde. Shri Mataji wurden ein paar nationale Geschenke angeboten. Die Erbauer von Mutters Haus präsentierten den Grundstein inmitten eines patriotischen, österreichischen Chors.

Sir CP teilte im Namen von Shri Mataji mit, wie sehr sie ihr neues Heim lieben und sagte, dass es gleich an nächster Stelle hinter Prathisthan (ein Haus, das von Shri Mataji selbst geplant und gebaut wurde) komme. Er spendete diesem großen kollektiven Werk der Yogis Beifall und kündigte an, dass Shri Mataji ganz bestimmt noch viel öfter Ihr neues Haus in Österreich besuchen werde.

In diesem Moment spürten wir, dass das nicht mehr unser Nirmalprasth ist. Vielmehr ist es Ihr Nirmalprasth und wir sind glücklich in Ihrem Haus sein zu dürfen.

4. Tag – Abreise

Montag, der 10. August markierte die Abschiedszeremonie für Mutter und Ihre Familie. Zunächst versammelte sich eine Gruppe von Yogis aus den verschiedenen Zentren und Kollektivitäten vor Ihrer Türe, um auf eine Gelegenheit zu warten, ihre Geschenke überreichen zu können. Da Shri Mataji sehr lang schlief und danach bald zum Flughafen abreisen musste, durften wir alle zur gleichen Zeit hineingehen.

Es fühlte sich an, als würde Shri Mataji unsere verschiedenen Fäden der Liebe in Ihren wunderschönen göttlichen Teppich EINER FAMILIE einweben.

Alle Yogis boten Shri Mataji  ihre Liebe und Pranams an und dankten Ihr von Grund ihrer Herzen, dass Sie ihnen erlaubt hatte, dieses wunderschöne Fest in Ihrer liebevollen Anwesenheit zu feiern und Ihren höchst begehrten Darshan zu erhalten.

Als Shri Matajis Rollstuhl durch die Massen der Yogis, welche sich zum Abschied versammelt hatten, in Richtung Ihres Wagens rollte, spielten die österreichischen Musiker den Donau Walzer. Sadhana Didi war so berührt, dass Tränen über ihre Wangen kullerten.

Dann gab es nur mehr ein Gebet auf den Lippen aller Yogis: „Mutter, wir lieben Dich alle, bitte komm bald in Dein Heim nach Nirmalprasth zurück.“

Jai Shri Mataji

Sahaja Yogis aus Österreich

Photo links:

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Web links:

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May 25th, 2008

Französischer Muttertag im Paradies

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Der heutige Tag erwies sich als Segen für Frankreich, als eine Gruppe französischer Yogis eingeladen wurde, Shri Mataji zum Muttertag zu gratulieren.

Unmittelbar nach dem Mittagessen empfing Shri Mataji die Yogis, die Ihr eine besondere Torte und zahlreiche Geschenke überreichten. Darunter einen seidenen Schal sowie ein Parfum, Räucherstäbchen und Kerzen, die aus dem Duft einer bestimmten indischen Blume hergestellt wurden. Shri Mataji zeigte sich überaus erfreut, als Sie erfuhr, dass diese Blume in französischen Produkten enthalten sei. Auch die Darstellung spielender Welpen auf dem Seidenschal amüsierte Sie sichtlich.

Shri Mataji’s strahlendes Gesicht und Ihre gute Laune segnete die Gruppe der Besucher. Sie erkundigte sich ausführlich, wie die Yogis Muttertag in Frankreich feierten und wie viele Yogis sich zu diesem Fest zusammengekommen waren. Zum Abschluss segnete Sie all Ihre Kinder in Frankreich und ein wunderschönes Zusammentreffen mit unserer heiligen Mutter fand so sein Ende.

May 23rd, 2008

Puja zu Buddha Purnima

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Anlässlich von Buddha Purnima wurde Shri Mataji ein Puja angeboten. Es war ein kurzes, jedoch sehr starkes Puja. Man reichte Blumen und die Frauen hielten die Zeremonie ab. Nach dem Aarti überreichten einige Yuvas eine Karte an Shri Mataji, auf der folgendes Gebet zu Buddha (gegen das Ego) geschrieben stand:

Buddham Sharanam Gachami,
Dhamam Sharanam Gachami,
Sangham Sharanam Gachami

Shri Mataji wurde darüber informiert, dass zur gleichen Zeit öffentliche Programme in Mailand, Rom und Florenz gehalten wurden und Shri Mataji segnete diese.

May 17th, 2008

Willenskraft und die Bedrohung durch Alkohol

Am Samstag hatten die Yogis die Gelegenheit, Shri Mataji Blumen zu überreichen. Shri Mataji war bestens gelaunt und sprach ausführlich zu verschiedenen Themen.

Mit Stolz stellte Sie fest, dass die italienische Kollektivität gewachsen sei. Danach sprach Sie über zahlreiche Probleme in anderen Ländern, die aufgrund des starken Egos in den Menschen entstehen. Shri Mataji meinte, dass das Ego uns davon abhält zu verstehen, wer wir wirklich sind und wo wir im Leben stehen.

Shri Mataji betonte, dass Alkoholkonsum ein sehr häufiger Grund wäre, warum Menschen ihre Selbstverwirklichung nicht bekommen und warum sie nicht in Sahaja Yoga bleiben. Alkohol sei, so Shri Mataji, wesentlich schädlicher als Zigaretten, denn er zerstöre nicht nur den physischen Körper, sondern auch das menschliche Bewusstsein. Dadurch hindert Alkoholkonsum den Menschen daran, spirituell zu wachsen. Aus diesem Grund müssen alle Yogis bei den Programmen die Menschen auffordern, mit dem Trinken aufzuhören. Sahaja Yoga ist nicht für Menschen geeignet die Alkohol trinken und diejenigen, die weiterhin trinken, sollen den Meditationsraum verlassen. Um mit Sahaja Yoga fortfahren und einen spirituellen Weg einschlagen zu können, muss man bereit und willens sein, mit dem Trinken aufzuhören, so Shri Mataji.

Shri Mataji betonte weiters die Bedeutung der Willenskraft, Hand in Hand mit dem individuellen Bedürfnissen und Wünschen. Nur durch eine starke Willenskraft kann der Wunsch nach spirituellem Wachstum in Erfüllung gehen. Ohne diese Willenskraft sei kein Wachstum möglich. Shri Mataji meinte, dass wir all unsere Differenzen hinter uns lassen sollten und uns stattdessen zu Ihren Füßen vereinen sollten.

Als sich die Yogis zum Abschied verbeugten, betonte Shri Mataji noch die Notwendigkeit, öffentliche Programme abzuhalten, um Sahaja Yoga verbreiten zu können. Shri Mataji bat um eine Liste aller öffentlichen Programme weltweit. Shri Mataji, all Deine Kinder verbeugen sich in Demut vor Dir und sind stets danach bestrebt, Deinen Wünschen gerecht zu werden!

May 16th, 2008

Dienstag, 13. Mai – Shri Mataji geht zum Einkaufen

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Der heutige Tag sollte aufregend und glückselig zugleich sein, als Shri Mataji beschloss, nach Serravalle zum Shopping zu fahren. Auch die leichte Brise in der warmen Sonne trug ihren Teil dazu bei, dass sich jeder zufrieden und glücklich fühlte.

Shri Mataji begann Ihre Tour in einem Schuhgeschäft bevor es zu Loro Piana weiterging. Dort zeigten sehr freundliche Verkäuferinnen die Kollektion und Shri Mataji entschied sich für einige sehr schöne Stoffe. Danach ging es weiter zu einem kleinen Café, wo Shri Mataji einen Cappuccino trank und Eis aß. Sir CP lud alle Yogis ein, sich dazuzusetzen und die Yogis genossen jeden einzelnen Moment, sei es ein stiller oder ein angeregtes Gespräch, um die Geschehnisse des Tages zu resümieren.

Nach ungefähr einer Stunde in Serravalle kehre Shri Mataji in den Palazzo Doria zurück. An einem solchen Tag unerwarteter Freude befinden wir uns alle in einem Zustand höchster Glückseligkeit!

May 13th, 2008

Montag, 5. Mai – Shri Mataji erhält Geschenke zum Sahasrara Day

Heute ist der 5. Mai 2008 und wir verkünden die freudige Nachricht, dass sich Shri Mataji soeben alle Geschenke, die Ihr zum Sahasrara Puja üerreicht wurden, angesehen hat. Sie betrachtete jedes einzelne Geschenk genau und erkundigte sich, aus welchem Land es käme. Sie bedankte sich unendlich und beteuerte, dass Sie immer wieder von den Yogis überrascht sei. Dann bat Sie, die kleineren Geschenke auf dem Schrank in Ihrem Schlafzimmer zu platzieren.

May 11th, 2008

Sonntag, 11. Mai – Muttertag

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Heute bereiten sich alle im Palazzo Doria darauf vor, mit Shri Mataji Muttertag zu feiern. Schon am frühen Morgen kündigte sich ein sonniger Tag an, der die ankommenden Yogis mit einer sanften, kühlen Brise willkommen hieß. Jeder brachte Blumen mit zum Palazzo und auch die Kleinsten kamen mit einer langstieligen Rose in der Hand. Eigentlich sollte alles mit einem Havan um 11 Uhr beginnen, doch wie es schien hatte Shri Mataji andere Pläne.

Um 9.30 empfing Sie mit großer Freude die italienischen Brüder und Schwestern. Shri Mataji’s gute Stimmung verbreitete sich schnell unter den Yogis. Sie betonte Ihre große Liebe zu Italien und erklärte, dass Sie sogar Italienisch lernen wolle. Sie meinte, dass gerade Inder ein spezielles Sprachentalent hätten und erzählte, dass sowohl Ihr Vater, als auch Ihre Mutter Sprachen studiert hatten. Shr Mataji’s Vater war ein sehr gebildeter Mann und Ihre Mutter war eine der ersten Frauen in Indien, die einen Universitätsabschluss in Mathematik bekamen. Zuletzt betonte Shri Mataji noch, dass Sanskrit der Ursprung aller Sprachen sei. Dann wollte Sie den Namen einer speziellen Blume wissen und wiederholte – zur Freude aller – den genauen Wortlaut in italienischer Sprache.

Schon bald danach wurden die Türen zu Shri Mataji’s Raum für die davor wartenden Yogis geöffnet – jeder wollte Ihr gratulierten. Shri Mataji’s Gesicht strahlte, als Sie all die Yogis erblickte, die Ihr Zimmer betraten um Blumen und Geschenke zu überreichen. Sie wollte genau wissen, woher jedes Geschenk kam und welche Kollektivität es ausgesucht hatte. Der gesamte Raum war gefüllt mit Yogis, sodass Shri Mataji mit Ihrer mütterlichen Liebe vorschlug, in das größere Wohnzimmer zu wechseln, wo Sie alle Yogis empfangen könnte. Große Freude verbreitete sich… Das Strahlen und Lachen unserer heiligen Mutter bereitete allen Yogis im Palazzo Doria einen wunderbaren Muttertag!

April 21st, 2008

Shri Mataji’s Ankunft in Cabella

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Es war ein verregneter Morgen, an dem sich die Yogis und Bewohner des Castles in Cabella auf Shri Mataji’s Ankunft vorbereitet hatten. Sobald das Flugzeug mit Shri Mataji jedoch den italienischen Boden berührt hatte, stoppte der Regen – sowohl in Mailand, als auch Cabella.

Shri Mataji wurden bereits von vielen, aufgeregten Yogis mit Blumen erwartet, als Sie durch die Tür des Flughafens kam. Blumen wurden zu Ihren Füßen gelegt bevor Sie weiter zum Auto fuhr. Auf der Fahrt nach Cabella blieb Shri Mataji ruhig und beobachtete die schöne Landschaft Italiens. Sobald Sie jedoch in Cabella eintrafen, wurde Sie plötzlich ganz wach und mit den Worten, “Ghar aa gaye” was soviel bedeutet wie, ‘Ich bin wieder zu Hause!’ sah Sie zum Castle hinauf.

Dort wurde Shri Mataji mit Bhajans und Willkommensgeschenken begrüßt. Nach dem Aarti haben wir uns alle vor der Göttin verneigt.

Willommen zu Hause – Shri Mataji!

Liebe Geschwister,

Shri Mataji ist heute Nachmittag hier im Castle in Cabella eigetroffen.

Wir waren ungefähr 250 Yogis, die mit Blumen in ihren Händen vor dem liebevoll mit 500 rosa und weißen Herzen-Luftballons geschmückten Castle in voller Freude auf Mutters Eintreffen gewartet haben.

Kurz zuvor hat der Regen gestoppt, die Sonne strahlte in Abständen dreimal kurz durch die Wolken und ein Windstoss voller Vibrationen hat Shri Adi Shakti’s Ankommen angekündigt.
Als Ihr Wagen die Einfahrt hereingefahren kam, war plötzliche Stille bis ein Yogi auf seiner Floete Swagata Agata… angestimmt hat und alle Yogis gleich einer himmlischen Schar mitgesungen haben. Anschließend sangen wir “Mataji, Mataji, Your face shines like a 1000 Suns…” als unsere Mutter langsam aus dem Auto ausstieg und zu Ihren Räumen geführt wurde.
Danach durften wir die Blumen vor Shri Mataji’s Wohnzimmertüre anbieten.

Eine unbeschreiblich glückliche Yogini, eine von 10 österreichischen Yogis, die dieses Blessing der Gefühle kaum in Worte fassen kann.
Herzliche Grüsse,

Jai Shri Mataji !!!

Doris

April 21st, 2008

Cabella am Abend vor Shri Mataji’s Ankunft

Bei den Vorbereitungen für Shri Mataji’s Ankunft am nächsten Morgen spürt man förmlich die Aufregung in der Luft. Ein reges Kommen und Gehen im Castle – viele Yogis aus Italien, Frankreich und Österreich sind gekommen, um bei den Vorbereitungsarbeiten im Palazzo Doria mitzuhelfen. Unsere Schwestern sind fleißig in der Küche und schmücken das gesamte Haus mit Blumen. Während einige Yuvas außerhalb von Shri Mataji’s Fenstern Blumen anbringen, arbeiten zahlreiche Brüder im draußen im Garten und genießen dabei die warme Sonne.

Eine schöne, kollektive Meditation eröffnete den Abend, bevor wir uns dann zusammengesetzt haben, um alle Aufgabenbereiche während Shri Mataji’s Aufenthalt in Cabella zu besprechen. Wir wünschen alle unseren Lesern eine gute Nacht und versprechen, Euch morgen wieder mit schönen Neuigkeiten zu versorgen, nachdem Shri Mataji angekommen is.

Jai Shri Mataji!

April 20th, 2008

21. April 2008, 8.00 Früh, Shri Mataji’s Abreise nach Italien

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Heute, um 8.Uhr früh verließen Shri Mataji und Sir C.P. den internationalen Flughafen von Dubai, um Ihre Reise nach Italien fortzusetzen. Beide genossen Ihren Aufenthalt in Dubai sehr und beim Abschied meinte Sir CP, dass Shri Mataji sehr gerne wiederkommen wolle. Nachdem Sie uns Ihren göttlichen Segen gegeben hatte, verabschiedeten wir uns von der Adi Shakti.