Jan 14, 2006

Archive for March, 2008

March 24th, 2008

Flüge Pune-Nagpur am 17. & 24. März 2008

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Am Nachmittag des 17. März 2008 nahmen Shri Mataji und Sir CP einen Flug von Puna nach Nagpur, um von dort aus zu den Puja Festivitäten nach Chhindwara zu reisen. Der gesamte Flug war mit insgesamt 171 Personen nur mit Sahaja Yogis ausgebucht. Nachdem die Yogis eingecheckt hatten, wurde jeder einzelne von Ihnen beim Betreten des Flugzeugs von der Crew mit einem „Jai Shri Mataji“ begrüßt.

Shri Mataji und Sir CP saßen in der ersten Reihe des Flugzeugs, umringt von vielen, offensichtlich sehr glücklichen Yogis mit strahlenden Gesichtern. Auch wenn sich alle sehr diszipliniert verhielten, sah man doch zahlreiche vorgestreckte Köpfe, die versuchten, einen kurzen Blick auf die Devi werfen zu können. Beim Abheben der Maschine wurde laut „Jai Shri Mataji“ gerufen bevor die Crew mit ihrer Arbeit begann. Abgesehen von der üblichen Verköstigung, verteilten die Yogis Wasser und Snacks untereinander. Schon bald reichte man auch vibriertes Wasser durch die Gänge, jeder nahm ein wenig davon um es in die eigene Wasserflasche zu gießen oder gleich zu trinken. Auch vibrierter Prasad wurde verteilt.

Jeder spürte die unglaubliche Freude auf diesem Fug, der etwa eine Stunde dauerte, um an sein Ziel zu gelangen. Alle Anwesenden waren glücklich, mit ihrer heiligen Mutter auf diesem Flug sein zu dürfen, um Sie auf dem Weg zu Ihrem Geburtsort und zu Ihren Geburtstagsfestivitäten zu begleiten. Shri Mataji betrat und verließ das Flugzeug mit Hilfe einer besonderen Rampe, die an der vorderen Tür des Flugzeugs angebracht wurde. Alle Yogis und Yoginis verließen das Flugzeug durch die hintere Tür. Der Rückflug von Nagpur nach Puna am 24. März war genau so freudvoll, wie der Hinflug

March 23rd, 2008

Osterpuja rede – Pride Hotel Nagpur 3.03.2008

H.H. SHRI MATAJI NIRMALA DEVI

” Wie Ihr alle es geschafft habt hier her zum Puja zu kommen, Ich weiss es nicht. Andererseits ist es für uns alle ein sehr wichtiger Tag, denn ihr wisst wie Christus gestorben ist. Er wurde gekreuzigt. Er wurde gekreuzigt und daran starb er auch.

Er sprach über euch. Er bat um Verzeihung für uns alle.Was wir von seinem Leben lernen können, dass er wußte , wie man uns allen vergibt. Wir sollten den Menschen vergeben.Für Menschen scheint es oft sehr schwierig zu vergeben und im Ärger können sie nicht vergeben.Dann seid ihr keine Sahaja Yogis, als Sahaja Yogis müßt ihr vergeben.Dies ist nämlich die Kraft, die ihr von Christus geschenkt bekamt.

Menschen begehen Fehler, das ist ein Teil ihres Seins, doch wenn ihr Sahaja Yogis seid sollt ihr gleichzeitig spüren, dass ihr vergeben sollt, das ist wichtiger als ärgerlich zu werden.Gott und euch zu Liebe sollt ihr vergeben, ansonsten läuft etwas falsch. Ihr werdet überrascht sein, welch große, wunderbare Qualität es ist zu verzeihen. Denn der Ärger ist der Schmutz in uns.. kein Zweifel.

So , zu verzeihen bedeutet der größte Segen in uns zu sein.Christus sagte dies schon einmal . ” Ich vergebe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun. ” So wenn Christus dies schon sagte, wie steht es dann mit euch ? In unserem Menschsein machten wir alle Fehler, so können Menschen oft mit uns nicht zufrieden sein, so ist der beste Weg für euch zu vergeben.

Vergebt etwas, was besser nicht getan hätte werden sollen.Das Wissen , wie man vergibt, das war die größte Qualität von Christus.Er vergab Menschen , die entsetzliche Fehler gemacht haben und weil er die Menschen liebte vergab er.Aus diesem Grund solltet auch ihr vergeben.

Dieser heutige Tag ist ein besonderer Tag dies zu tun. Ein besonderer Tag der Vergebeung. Ich sage, was immer ihr darüber denkt, dass es spät wäre, wie trafen uns zu einem Beisammensein, um diese Gelegenheit nicht zu missen. Die Verzeihung kommt von Menschen die sehr grosszügig und guten Herzens sind. Wie ihr wisst machen wir alle Fehler, daher haben wir auch das Recht zu vergeben und ein Herz zu haben , das vergibt.Habt ihr das alles nicht, dann seid ihr keine Sahaja Yogis. Lernt zu vergeben , so dass auch keine Reste übrigbleiben.

Wegen der besonderen Taten, die Christus in seinem Leben vollbracht hat, ist heute ein besonderer Tag. Man kann sagen , Er war einer der kraftvollsten Göttlichen Kräfte oder Gott selbst.Ungeheuer kraftvoll. Er konnte alles tun , er beendete all die schlechten Taten , wirklich alles konnte er beenden. So was sagte er dazu ” Ich vergebe “und bat Gott noch dazu zu vergeben.

Welche Kräfte ihr immer habt, was immer ihr in eurem Leben erreicht habt, welche Position ihr innen habt…es ist wichtig, die Art zu erlernen, auf welche Weise Ihr vergeben könnt, sonst seid ihr Christus nicht nahe.Ihr sollt lernen , wie man vergibt.Vergeben ist so eine grosse Qualität, darum vergebt andauernd.

Deswegen wollte ich euch heute alle treffen.Indem ich euch heute alle treffe möchte ich euch mitteilen ,heute ist der Tag des Vergebens. Ihr braucht euch nicht niedersetzen und nachdenken wievielen Menschen ihr vergeben sollt, das wäre absurd , sondern wenn es etwas gibt, das Euer Gehirn andauernd beschäftigt oder ihr denkt, dass euch irgendjemand gequält hat und ihr deshalb in Bedrängnis seid, so ist das gemeint.

Das Interessante daran ist, dass ihr euch eurer Kräfte nicht bewußt seid und daher nicht einmal vergebt.Ihr habt all diese Kräfte und die größte Kraft die ihr geschenkt bekommen habt, ist die Kraft der Vergebung.

Heute ist der Tag der Vergebung für vergebende Menschen, die denjenigen Menschen vergeben, die ihnen schadeten und die auch überhaupt nicht nett zu ihnen gewesen sind. Bitte versucht euch zu erinnern auf wieviele Menschen ihr noch böse seid. Vergebt einfach. Damit sind sie gerichtet. Wenn ihr aus eurem Herzen vergebt sind sie gerichtet. Ihr habt an sie zurück geschickt was sie wünschten oder erreichen wollten. So , zu vergeben ist nicht so schwer, wie Menschen manchmal denken, weil sie über sich selbst gewisse Vorstellungen haben. So meinen sie, wie könnten sie denn dann vergeben ?

Ich weiss nicht, was euch verstimmt, da gibt es viele Möglichkeiten, doch bedenkt ihr seid realisierte Seelen.Durch eure zweite Geburt seid ihr zu speziellen Menschen geworden.So habt ihr auch besondere Qualitäten und die beste Qualität ist es verzeihen zu können. Zu vergeben und nicht weiter in der Erinnerung zu bleiben , warum man ärgerlich und verstimmt sein soll. Merkt euch was ihr vergeben sollt.

Einfach vergeben.Was ? Es ist einfach, sehr einfach. Angenommen jemand versetzt euch einen Klaps. So wenn mir jemand einen Klaps gibt, soll ich vielleicht zurück schlagen ? Nein. Frage ihn warum er dir einen Klaps gegeben hat.So ist es auch nicht gut. Ich denke einfach, dass er ein dummer Narr ist, dir dies anzutun.Das hilft aber auch nicht. Im Gegenteil, vergib einfach, vergib dieser Person einfach, die so etwas Falsches tat…wichtig ist, dass ihr einfach vergebt, dann greift es euch nicht an. Vergebt ihr , das wirkt auf euch.Eure Güte , eure Rechtschaffenheit…

Menschen finden es schwer zu vergeben…normalerweise….Ihr seid realisierte Seelen nicht irgendwelche gewöhnliche Menschen.Deswegen seid euch eingedenk, ihr habt die Kraft der Vergebung. Vergebt jedem der euch verletzt, der euch quält und der euch Schwierigkeiten bereitet.Wie weit können wir so weiter machen ? Nur wenn ihr jemanden vergeben wollt, so wird sich diese Person ändern, ihr werdet erstaunt sein.Die Person wird sich verändern und das werdet auch ihr genießen.

Für Menschen ist das nicht einfach zu verstehen, doch versucht es. Probiert es aus, was ich euch da sage. Kränkt euch jemand, verzeiht einfach und ihr werdet die Wirkung für diese Person und für euch sehen Schaut was passiert. Möchtet ihr euch aber einen Rucksack voll Ärger oder dummen Zeug umhängen, dann ladet ihr euch tatsächlich unnützes Zeug auf.

Verschwenden wir nicht unsere Energien, um zu entscheiden, was falsch ist, was ein Mensch tat und was man selbst mit ihm machen sollte.Lassen wir das. Lasst ihn alleine und vergebt einfach. Sagt ” Ich vergebe dir”. Seht Christus an. Welch kraftvolle Person, welch kraftvoller Gott.Sogar als er gekreuzigt wurde bat er um Vergebung für die Menschen, weil das seine Kraft zeigt. Zu sagen ” Ich vergebe dir” zeigt von großer Kraft.Ihr verliert keine Kraft, im Gegenteil ihr bekommt mehr Kraft und ihr wachst in eurer Persönlichkeit.Vergebt einfach ! So einfach ist das. Dieses ” Ich vergebe” ist so einfach.

Das ist mein Lebensmotto, die Menschen leben auf ihre Weise und tun was sie möchten , ich ärgere mich nicht darüber. Weder ärgerlich noch betroffen bin ich.Ich sage nur ” Ich vergebe ” das ist alles. Ihr werdet erstaunt sein . In meinem Inneren beruhigt es mich und ist wirklich sehr hilfreich.Wirklich so hilfreich.

Dieses Verzeihen ist so eine wunderbare Qualität und dafür ist heute dieser Tag ein besonderer Tag. Christus sagte am Kreuz :” Gott vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.” Am Kreuze sagte er dies und daraus sollten wir zu vergeben lernen.

Für unser Wohl, nicht für die Anderen.Weil es uns hilft, zu vergeben, hilft uns in unserem Inneren. Das ist die heutige Botschaft, für immer und ewig. Jedesmal wenn euch jemand ärgert, sagt ” Ich vergebe dir.”Jemand macht euch Schwierigkeiten, verletzt euch oder macht sonst irgendeinen Unsinn, vergebt einfach. Es ist der einzige Weg , zu vergeben.

An diesem heutigen , so wichtigen Tag für uns alle, bin ich so sehr glücklich, dass ihr hier seid und ich zu euch sprechen kann. Danke schön. “

Jai Shri Mataji !

March 20th, 2008

Geburtstagsprogramm

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Am 20. März 2008, dem Tag vor dem Geburtstags Puja, wurde eine Feier zu Ehren von Shri Matajis abgehalten. Der Abend begann mit einer Tanzvorführung der NGO Noida Kinder, die Shri Matajis Leben von der Geburt an bis zum Zeitpunkt, als Sie begann Sahaja Yoga zu verbreiten, zeigte.

Shri Mataji und Sir CP erreichten die Bühne, die erst kurz zuvor innerhalb des Puja Areals errichtet wurde. Glückwünsche zahlreicher, politischer und spiritueller Persönlichkeiten aus der ganzen Welt trafen ein. Unter den Botschaften die vorgelesen wurden, u.a. auch jene des indischen sowie amerikanischen Präsidenten. Es wurde verkündet, dass kurz zuvor die Bürgermeister mehrerer Orte, wie beispielsweise Houston (Texas) den 21. März als Shri Mataji Tag deklariert hatten.

Sahaja Yogis aus aller Welt boten Ihre Verehrung an diesem glücklichen Tag an. Gregoire betonte, dass Shri Matajis Geburtstag in diesem Jahr auf eine ganz besondere Konstellation zwischen dem indischen Holi-Fest und dem Karfreitag und somit Ostern fällt. Maid meinte, dass der 21. März nicht nur der Frühlingsbeginn in der Natur sondern auch der Beginn für die Menschlichkeit sei. Ein Poet verglich die Elemente von Shri Matajis Liebe und beschrieb in seinem Gedicht die Einzigartigkeit von Shri Adi Shakti. Romil sprach von der Bedeutung des Sahaja Yoga Zentrums in Chhindwara, der Mitte Indiens. Er betonte, dass diese heilige Geburt nur in der Mitte Indiens stattfinden konnte. Sir CP beglückwünschte seine Frau und meinte, dass wir alle eins wären – es gäbe nur einen Gott und daher sollten seine Kinder eins sein.

Danach spielte der indische Musiker Ghulam Mustafa Khan mit seiner Gruppe Geburtstagslieder, klassische indisch Musik sowie Bhajans. Sahaja Yogis und Yoginis aus verschiedenen Ländern kamen zu Shri Mataji, um Ihr Pranams und Glückwünsche darzubieten.

Danach fuhr Shri Mataji nach ‘Nirmal Sthaan’, Ihrem Wohnsitz innerhalb des Puja Areals.

Um Mitternacht wurde die Torte in Nirmal Sthaan angeschnitten und ein Feuerwerk leitete für alle Puja Besucher den 21. März als ganz besonderen Tag ein.

March 19th, 2008

Besuch zum “Shrine” – dem Geburtsort

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Schon kurz nachdem Shri Mataji am Abend des 18. März 2008 am angekommen war, beschloss Sie zu Ihrem Geburtsort Chhindwara zu fahren. Dieser liegt nur wenige Kilometer vom Austragungsort des Pujas entfernt. So musste sich der Convoy an Fahrzeugen, der gerade von Nagpur aus angekommen waren und vor ‘Nirmal Sthaan’ (Shri Mataji’s Zuhause) geparkt hatte, zur Überraschung aller wieder in Bewegung setzen. Auch die Verantwortlichen des „Shrine“ (so der Name von Shri Matajis Geburtsort) wurden vom überraschenden Besuch von Shri Mataji informiert. Alle beeilten sich, so rasch wie möglich dorthin zu fahren, um Shri Mataji willkommen zu heißen.

Als Shri Mataji und Sir CP ankamen, schnitt Sir CP das gelbe Band zur Einweihung des Ortes durch. Shri Mataji ging in das Zimmer, in dem Sie einst geboren wurde. Ein großes Foto zeigt dort Mataji als Shri Dhanavantri. Shri Mataji lachte, als Sie dieses Foto neben einem kleinen Kinderfoto von Ihr sah – und alle lachen mit Ihr. Danach empfing Sie das Aarti in Ihrem Geburtszimmer. Im Anschluss ging Shri Mataji durch das gesamte Haus und schien sichtlich sehr erfreut über den guten Zustand, in dem es dank der dafür zuständigen Yogis und Yoginis war.

Shri Mataji verließ dann das Haus und begab sich zu dem angrenzenden Gebäude, das vor kurzem als Meditationshallen für zu Besuch kommende Yogis und Yoginis errichtet wurde. Vor dem Gebäude präsentierte man Shri Mataji einen Papagei und einen Affen, die beide in Erinnerung an Shri Matajis Kindheit (da besaß Sie auch diese beiden Tiere) dort gehalten werden.

Alle Sahaja Yogis und Yoginis von Chhindwara wurden eingeladen, zur Meditationshalle zu kommen. Die gesamte Familie von Shri Mataji bedankte sich bei der Kollektivität für die großartige Arbeit, den Geburtsort von Shri Mataji so wunderschön renoviert zu haben. Danach schnitt Shri Mataji die Willkommens-Torte. Nach rund 1,5 Stunden verließ Sie den Shrine und kehrte zum Pujaort zurück.

March 18th, 2008

Ankunft am Puja Ort

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Am Abend des 18. März 2008 erreichte Shri Mataji das Dorf Linga in Chhindwara, nachdem Sie zuvor von Puna gekommen war und eine Nacht in Nagpur verbracht hatte. Von dort aus unternahm Sie den 120 Kilometer langen Weg mit dem Auto nach Chhindwara. Das Wetter am Pujaort war sehr heiß, aber ein Blitzgewitter mit darauf folgendem Regen kündigte am Nachmittag die Ankunft von Shri Mataji an. Danach war das Wetter sehr angenehm und blieb auch so während des gesamten Aufenthalts der Yogis.

Der Fahrzeug Convoy mit Shri Mataji kam durch das Haupttor des sich über 35 Morgen streckenden Puja Areals und fuhr vorbei an der Bühne und den riesigen Zelten, die alle Yogis während ihres Aufenthalts behausten. Entlang der gesamten Strasse warten Sahaja Yogis und Yoginis mit Sehnsucht auf die Ankunft von Shri Mataji. Trotz der Tatsache, dass die Puja Zeremonien ursprünglich erst für einige Tage später angesetzt waren, hatten sich bereits zahlreiche Yogis und Yoginis aus aller Welt eingefunden. Shri Matajis Auto fuhr direkt vor Ihr erst kürzlich fertig gestelltes Haus ‘Nirmal Sthaan’.

Nachdem das Aarti zu Ehren von Shri Mataji dargebracht wurde, beschloss Shri Mataji zu Ihrem Geburtsort in Chhindwara zu fahren.

March 9th, 2008

Mahashivaratri Puja

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Am späten Abend des 9. März 2008 erreichte Shri Mataji Nirmal Nagari, um mit den Sahaja Yogis das Mahashivratri Puja zu feiern. Der Empfang war überwältigend – Trompeten und Trommeln spielten und geleiteten Shri Matajis auf Ihrem Weg zu den Feierlichkeiten. Zahlreiche Sahaja Yogis und Yoginis waren in ihren traditionellen südindischen Sarees und Kurta-Pyjamas gekommen um Shri Mataji mit Divas (Lampen aus Ton) zu begrüßen. Nachdem sich Shri Mataji für das Puja in Ihren Räumlichkeiten neben der Bühne vorbereitet hatte, trat Sie vor die Sahaja Yoga Kollektivität, die sich (aus allen Ländern kommend) für das Puja versammelt hatte.

Nach dem Begrüßungs-Aarti bat man um die Erlaubnis, mit dem Puja beginnen u dürfen. Kleine Ganeshas betraten die Bühne, um Blumen zu Shri Matajis heiligen Lotus Füßen zu legen. Sieben Frauen standen um Shri Mataji während Sie geschmückt und Ihre Füße mit Swastikas dekoriert wurden. Ringe schmückten Ihre Finger und Füße, Kettchen wurden um Ihre Knöchel gelegt. Parfum wurde auf Ihre Handgelenke aufgetragen, Ketten wurden Ihr um den Hals gelegt und eine Krone auf Ihrem Kopf gebettet. Shri Mataji betrachtete sich in einem Spiegel und war zufrieden. Verschiedene Gaben wurden angeboten – darunter Blumen und Früchte, wie auch die Bael-Frucht. Ein Trishul – die dreizackige Waffe von Shri Shiva und ein Nandi Bullock – das Gefährt von Shri Shiva umgaben Shri Matajis Thron. Im Hintergrund der massiven Bühne zeigte ein gemaltes Bild Shri Mataji mit drei Köpfen.

Zum Schluss wurde ein weißes Tuch um Shri Matajis Thron drapiert und Sie glänzte wie Shri Shiva in den Himalayas. Während des Pujas sangen die Yogis Lieder zu Shri Shiva (“Aaya Maata ka Pujan din aaya—Shivratri ka anand chhaya”), danach folgte das Aarti zu Ehren der Göttin.

Sir CP wandte sich an die Yogis mit Shri Matajis Botschaft, Sahaja Yoga auf der ganzen Welt zu verbreiten. Dann bat er die Yogis, den Quwwalli “Mata ka karam hai” zu singen. Währendessen rief Shri Mataji einen Yuva zu sich auf die Bühne und es schien, als bat Sie ihn, die Kollektivität zum Tanzen aufzufordern. Sie sprach kurz mit Sir CP und er stand auf, um im Rhythmus der Musik mit den Händen zu klatschen. Dies war die Aufforderung für alle Yogis und Yoginis, ebenfalls aufzustehen und zu tanzen.

Shri Mataji meinte zu CP „Puja bahut sundar hui”, was soviel bedeutet wie „dass das Puja sehr schön gewesen wäre“… dann, nach etwa drei Stunden, verließ Sie Pratishthan.

March 6th, 2008

Mahashivaratri Puja in Pratishthan

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Am 6. März 2008, dem Tag, der in Indien als Mahashivaratri gefeiert wird, wurde in Pratishthan ein Puja zu Ehren von Shri Mataji zelebriert. Dieses Puja war der Auftakt für das darauf folgende Mahashivarati Puja-Wochenende vom 8. bis 9. März 2008.

Shri Mataji verfolgte die Feierlichkeiten mit großem Interesse und schien sichtlicht erfreut, als ein kleines Mädchen zu Ihr auf die Bühne kam, um Ihren heiligen Lotus Füßen Blumen anzubieten.

Das gesamte Areal war mit wunderbaren Blumen dekoriert. Bögen, geschmückt mit Blumenarrangements, wurden sowohl unmittelbar vor Shri Matai’s Räumlichkeiten, als auch im Eingangsbereich zur Pujahalle aufgestellt. Der große Puja-Thron wurde zu Ehren von Shri Mataji ebenfalls mit Blumen verziert. Vor dem Thron wurde ein „Nandi Bullock“ – das Gefährt von Shri Shiva, platziert und die rechte Seite des Throns schmückte ein „Trishul“ (Dreizack).

March 1st, 2008

Sadhana didi’s verspätestes Geburtagsfest – 1. Marz, 2008

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Am 1. März 2008 fanden, etwas verspätet, die Geburtstagsfeierlichkeiten für Sadhana didi in Pratishthan (Puna) statt. Kurz nachdem Sadhana gemeinsam mit Shri Mataji und Sir CP den Raum betreten hatte, rief sie alle Kinder auf, sich neben sie und Shri Mataji zu setzen. Im Anschluss daran führten die Kinder verschiedene Tänze auf und sangen Lieder. Nachdem dies ein sehr spontan arrangiertes Fest war, blieb den Kindern nicht viel Zeit zur Vorbereitung (…. und die letzten Proben lagen auch schon einige Zeit zurück, als sie es zu Didi’s tatsächlichem Geburtstag Ende Februar einstudiert hatten).

Gemeinsam mit Shi Mataji und Sir CP schnitt Sadhana didi dann die Geburtstagstorte an. Danach wandte sie sich an Ihre Mutter und meinte, dass es keine Zukunft und keine Vergangenheit, sondern nur die Gegenwart gäbe. Aus diesem Grund sei, so betonte Sadhana, dieser Tag nicht nur Ihr Geburtstag, sondern der Geburtstag Aller.