Jan 14, 2006
March 19th, 2008

Besuch zum “Shrine” – dem Geburtsort

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Schon kurz nachdem Shri Mataji am Abend des 18. März 2008 am angekommen war, beschloss Sie zu Ihrem Geburtsort Chhindwara zu fahren. Dieser liegt nur wenige Kilometer vom Austragungsort des Pujas entfernt. So musste sich der Convoy an Fahrzeugen, der gerade von Nagpur aus angekommen waren und vor ‘Nirmal Sthaan’ (Shri Mataji’s Zuhause) geparkt hatte, zur Überraschung aller wieder in Bewegung setzen. Auch die Verantwortlichen des „Shrine“ (so der Name von Shri Matajis Geburtsort) wurden vom überraschenden Besuch von Shri Mataji informiert. Alle beeilten sich, so rasch wie möglich dorthin zu fahren, um Shri Mataji willkommen zu heißen.

Als Shri Mataji und Sir CP ankamen, schnitt Sir CP das gelbe Band zur Einweihung des Ortes durch. Shri Mataji ging in das Zimmer, in dem Sie einst geboren wurde. Ein großes Foto zeigt dort Mataji als Shri Dhanavantri. Shri Mataji lachte, als Sie dieses Foto neben einem kleinen Kinderfoto von Ihr sah – und alle lachen mit Ihr. Danach empfing Sie das Aarti in Ihrem Geburtszimmer. Im Anschluss ging Shri Mataji durch das gesamte Haus und schien sichtlich sehr erfreut über den guten Zustand, in dem es dank der dafür zuständigen Yogis und Yoginis war.

Shri Mataji verließ dann das Haus und begab sich zu dem angrenzenden Gebäude, das vor kurzem als Meditationshallen für zu Besuch kommende Yogis und Yoginis errichtet wurde. Vor dem Gebäude präsentierte man Shri Mataji einen Papagei und einen Affen, die beide in Erinnerung an Shri Matajis Kindheit (da besaß Sie auch diese beiden Tiere) dort gehalten werden.

Alle Sahaja Yogis und Yoginis von Chhindwara wurden eingeladen, zur Meditationshalle zu kommen. Die gesamte Familie von Shri Mataji bedankte sich bei der Kollektivität für die großartige Arbeit, den Geburtsort von Shri Mataji so wunderschön renoviert zu haben. Danach schnitt Shri Mataji die Willkommens-Torte. Nach rund 1,5 Stunden verließ Sie den Shrine und kehrte zum Pujaort zurück.

March 18th, 2008

Ankunft am Puja Ort

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Am Abend des 18. März 2008 erreichte Shri Mataji das Dorf Linga in Chhindwara, nachdem Sie zuvor von Puna gekommen war und eine Nacht in Nagpur verbracht hatte. Von dort aus unternahm Sie den 120 Kilometer langen Weg mit dem Auto nach Chhindwara. Das Wetter am Pujaort war sehr heiß, aber ein Blitzgewitter mit darauf folgendem Regen kündigte am Nachmittag die Ankunft von Shri Mataji an. Danach war das Wetter sehr angenehm und blieb auch so während des gesamten Aufenthalts der Yogis.

Der Fahrzeug Convoy mit Shri Mataji kam durch das Haupttor des sich über 35 Morgen streckenden Puja Areals und fuhr vorbei an der Bühne und den riesigen Zelten, die alle Yogis während ihres Aufenthalts behausten. Entlang der gesamten Strasse warten Sahaja Yogis und Yoginis mit Sehnsucht auf die Ankunft von Shri Mataji. Trotz der Tatsache, dass die Puja Zeremonien ursprünglich erst für einige Tage später angesetzt waren, hatten sich bereits zahlreiche Yogis und Yoginis aus aller Welt eingefunden. Shri Matajis Auto fuhr direkt vor Ihr erst kürzlich fertig gestelltes Haus ‘Nirmal Sthaan’.

Nachdem das Aarti zu Ehren von Shri Mataji dargebracht wurde, beschloss Shri Mataji zu Ihrem Geburtsort in Chhindwara zu fahren.

March 9th, 2008

Mahashivaratri Puja

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Am späten Abend des 9. März 2008 erreichte Shri Mataji Nirmal Nagari, um mit den Sahaja Yogis das Mahashivratri Puja zu feiern. Der Empfang war überwältigend – Trompeten und Trommeln spielten und geleiteten Shri Matajis auf Ihrem Weg zu den Feierlichkeiten. Zahlreiche Sahaja Yogis und Yoginis waren in ihren traditionellen südindischen Sarees und Kurta-Pyjamas gekommen um Shri Mataji mit Divas (Lampen aus Ton) zu begrüßen. Nachdem sich Shri Mataji für das Puja in Ihren Räumlichkeiten neben der Bühne vorbereitet hatte, trat Sie vor die Sahaja Yoga Kollektivität, die sich (aus allen Ländern kommend) für das Puja versammelt hatte.

Nach dem Begrüßungs-Aarti bat man um die Erlaubnis, mit dem Puja beginnen u dürfen. Kleine Ganeshas betraten die Bühne, um Blumen zu Shri Matajis heiligen Lotus Füßen zu legen. Sieben Frauen standen um Shri Mataji während Sie geschmückt und Ihre Füße mit Swastikas dekoriert wurden. Ringe schmückten Ihre Finger und Füße, Kettchen wurden um Ihre Knöchel gelegt. Parfum wurde auf Ihre Handgelenke aufgetragen, Ketten wurden Ihr um den Hals gelegt und eine Krone auf Ihrem Kopf gebettet. Shri Mataji betrachtete sich in einem Spiegel und war zufrieden. Verschiedene Gaben wurden angeboten – darunter Blumen und Früchte, wie auch die Bael-Frucht. Ein Trishul – die dreizackige Waffe von Shri Shiva und ein Nandi Bullock – das Gefährt von Shri Shiva umgaben Shri Matajis Thron. Im Hintergrund der massiven Bühne zeigte ein gemaltes Bild Shri Mataji mit drei Köpfen.

Zum Schluss wurde ein weißes Tuch um Shri Matajis Thron drapiert und Sie glänzte wie Shri Shiva in den Himalayas. Während des Pujas sangen die Yogis Lieder zu Shri Shiva (“Aaya Maata ka Pujan din aaya—Shivratri ka anand chhaya”), danach folgte das Aarti zu Ehren der Göttin.

Sir CP wandte sich an die Yogis mit Shri Matajis Botschaft, Sahaja Yoga auf der ganzen Welt zu verbreiten. Dann bat er die Yogis, den Quwwalli “Mata ka karam hai” zu singen. Währendessen rief Shri Mataji einen Yuva zu sich auf die Bühne und es schien, als bat Sie ihn, die Kollektivität zum Tanzen aufzufordern. Sie sprach kurz mit Sir CP und er stand auf, um im Rhythmus der Musik mit den Händen zu klatschen. Dies war die Aufforderung für alle Yogis und Yoginis, ebenfalls aufzustehen und zu tanzen.

Shri Mataji meinte zu CP „Puja bahut sundar hui”, was soviel bedeutet wie „dass das Puja sehr schön gewesen wäre“… dann, nach etwa drei Stunden, verließ Sie Pratishthan.

March 6th, 2008

Mahashivaratri Puja in Pratishthan

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Am 6. März 2008, dem Tag, der in Indien als Mahashivaratri gefeiert wird, wurde in Pratishthan ein Puja zu Ehren von Shri Mataji zelebriert. Dieses Puja war der Auftakt für das darauf folgende Mahashivarati Puja-Wochenende vom 8. bis 9. März 2008.

Shri Mataji verfolgte die Feierlichkeiten mit großem Interesse und schien sichtlicht erfreut, als ein kleines Mädchen zu Ihr auf die Bühne kam, um Ihren heiligen Lotus Füßen Blumen anzubieten.

Das gesamte Areal war mit wunderbaren Blumen dekoriert. Bögen, geschmückt mit Blumenarrangements, wurden sowohl unmittelbar vor Shri Matai’s Räumlichkeiten, als auch im Eingangsbereich zur Pujahalle aufgestellt. Der große Puja-Thron wurde zu Ehren von Shri Mataji ebenfalls mit Blumen verziert. Vor dem Thron wurde ein „Nandi Bullock“ – das Gefährt von Shri Shiva, platziert und die rechte Seite des Throns schmückte ein „Trishul“ (Dreizack).

March 1st, 2008

Sadhana didi’s verspätestes Geburtagsfest – 1. Marz, 2008

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Am 1. März 2008 fanden, etwas verspätet, die Geburtstagsfeierlichkeiten für Sadhana didi in Pratishthan (Puna) statt. Kurz nachdem Sadhana gemeinsam mit Shri Mataji und Sir CP den Raum betreten hatte, rief sie alle Kinder auf, sich neben sie und Shri Mataji zu setzen. Im Anschluss daran führten die Kinder verschiedene Tänze auf und sangen Lieder. Nachdem dies ein sehr spontan arrangiertes Fest war, blieb den Kindern nicht viel Zeit zur Vorbereitung (…. und die letzten Proben lagen auch schon einige Zeit zurück, als sie es zu Didi’s tatsächlichem Geburtstag Ende Februar einstudiert hatten).

Gemeinsam mit Shi Mataji und Sir CP schnitt Sadhana didi dann die Geburtstagstorte an. Danach wandte sie sich an Ihre Mutter und meinte, dass es keine Zukunft und keine Vergangenheit, sondern nur die Gegenwart gäbe. Aus diesem Grund sei, so betonte Sadhana, dieser Tag nicht nur Ihr Geburtstag, sondern der Geburtstag Aller.

February 10th, 2008

Shri Mataji’s Rede vom Shri Ganesha Puja. Pune, Indien. 10. Februar, 2008

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„Heute ist für alle Sahaja Yogis ein sehr wichtiger Tag, denn heute wurde Shri Ganesha geboren. Shri Ganesha ist es, den wir verehren, und durch den wir unsere Realisation erhalten haben. Aber solange ihr nichts über Seine besonderen Qualitäten wisst, könnt ihr Ihn auch nicht erreichen – so viel ihr auch an Ihn denkt. Und Seine besondere Qualität liegt darin, dass Er die Verkörperung der Reinheit, Shuddha Swarupa und der vollendete Meister des Universums ist. Er ist die Inkarnation des Höchsten, von Brahma.

Durch Ihn wurden Musik (Sangit), Rhythmus (Taal) und Noten (Sur) in diese Welt gebracht. Und nur durch Seine Gnade können die Menschen eins mit der Musik (Tallin) werden. Ein kleiner Junge kam auf diese Welt und leistete solch großartige Arbeit. Er hat allen so viel gegeben, und auch heute ist Er aktiv. Doch wie oft ihr auch Shri Ganeshas Puja feiert, es ist niemals genug. Viele sagen, dass sie Shri Ganesha nicht wahrnehmen können: ‚Sogar nachdem wir Ihn so oft verehrt haben, kommen wir Ihm nicht näher.’

Er ist allmächtig, allgegenwärtig und in allem enthalten. Aber solange man nicht realisiert ist, kann man Ihn nicht erkennen. Erst danach kann man erkennen, was Shri Ganesha ist. Shri Ganesha ist Reinheit, der reine Geist. Wenn Er in uns erweckt ist, bleiben keine Fragen mehr offen. Dann sind wir in allen Unternehmungen erfolgreich, und haben Freude, an allem was wir tun. Er ist die Verkörperung der Freude, und Er verschenkt sie an jeden. Im Dienst an Ihn liegt das höchste Dharma (Paramdharma). Ihm zu dienen heißt, sich um kleine Kinder zu kümmern, ihnen zu dienen und sicherzustellen, dass ihnen kein Leid zugefügt wird. Dies gefällt Ihm sehr. Und diese Verkörperung der Liebe, so ein reinherziger Shri Ganesha wurde heute geboren.

Darin liegt die Bedeutung dieses Tages. Heute wird euch Shri Ganesha jeden Wunsch erfüllen. Er hat das Recht, euch alle Wünsche zu erfüllen, da ihr alle realisiert seid. Bittet ihn von ganzem Herzen, und Er wird euch auf jede Weise, in jedem Moment und Augenblick unterstützten.

Heute ist ein sehr wichtiger Tag, denn heute ist der eigentliche reine Geist geboren worden. Er war bereits ein fester Bestandteil der Ewigkeit, was viele aber nicht begreifen oder gar darüber schreiben konnten. Sie schrieben nur, was sie damals verstanden hatten. Aber Ihr begreift heute, dass Ihr eure Realisation Kraft des Namens von Shri Ganesha erhalten könnt. Allein Sein Name hat die Kraft, jede Krankheit und jeden Schmerz verschwinden zu lassen. Er ist ewig. Er ist immer in uns gegenwärtig, und wenn ihr die Realisation erhalten habt, könnt ihr Ihn spüren. Wenn man nicht realisiert ist, kann man Ihn nicht begreifen. Darum gehen manche in die Irre und tun falsche Dinge. Doch mit dem Segen Shri Ganeshas kann man so viel tun, ohne gierig zu sein oder irgendwelche Probleme zu haben. Denn Er macht für euch die ganze Arbeit.

Er kümmert sich um euch. Obwohl Er nur ein kleiner Junge ist, kümmert Er sich um euch. Er hat sehr große Macht, durch die viele Dinge bewerkstelligt werden. Für Mich ist Er der Reinste, und Er gehört Mir allein.

Dabei mache Ich es Ihm nicht leicht. Wenn Mir jemand Schwierigkeiten macht, bitte ich Ihn, sich dieses Burschen anzunehmen und ihm den Weg zu weisen. Wenn ich mit jemandem nicht zurechtkomme, wenn es da einen schwierigen Zeitgenosse gibt und Ich mit ihm fertig werden kann, dann kümmert Er sich darum.

Heute ist also ein sehr heiliger Tag, weil Er geboren wurde. Doch heute ist auch Panchami, der ‚fünfte Tag’. Panchami wird zur Würdigung unsere Kleidung gefeiert. Mit dem, was wir heute tragen, sollte unser Körper angemessen bedeckt sein. Das Gefühl für Scham und Keuschheit, das unser Körper hat, erhalten wir durch Ihn: ‚Lajja Rupena Samstithaha.’ Jedes Gefühl für Keuschheit oder Scham kommt von Ihm. Und es wird für euch ein großer Gewinn sein.

Solange man Shri Ganesha nicht verehrt, kann man keine Freude empfinden. Betet ihr zu Ihm, werdet ihr immer mehr Freude empfinden und freudvoller werden. Denn Er ist die Personifikation der Freude, Anand swarupa.

Deshalb feiern wir heute sowohl Seinen Geburtstag als auch Seine Unterstützung. Bei allem was wir tun, nehmen wir Seine Hilfe an. Darin liegt unser Weg.

Doch wir sehen nicht, was wir tun müssen, um Ihn zu erwecken. Das interessiert uns nicht. Wir spüren nicht, dass wir wie Er werden und Er in uns erwacht sein sollte. Denn dann würden wir keine falschen Unternehmungen mehr starten. Alle, die in Ganesha verwurzelt sind, sind etwas Besonderes. Sie verachten alle Falschheit dieser Welt und tun nichts Unrechtes, weil Shri Ganesha sie davon abhält. Sie haben keine Freude an negativen Aktivitäten. Durch Seinen großen Segen könnt ihr jetzt ein so freudvolles Leben führen.

Dient Ihm also, indem ihr heute Sein Loblied und Sein Gloria Ihm zu Gefallen singt.

Euch allen Mein ewiger Segen.“

January 30th, 2008

Shri Mataji geht einkaufen – 30. Januar 2008

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Am Morgen des 30. Jänners beschloss Shri Mataji einkaufen zu gehen. Gemeinsam mit Sir C.P. ging sie in ein Stoffgeschäft.

Shri Mataji verbrachte einige Zeit im Geschäft, um verschiedene Stoffe in verschiedenen Farben für Sir C.P. und ihre Verwandten auszusuchen. Sie nahm diese in die Hand und erkundigte sich über diese.

In der Zwischenzeit hatten einige Yoginis, die mitgekommen waren, Hausschuhe für Shri Mataji ausgewählt und brachten ihr diese, um sie welche aussuchen zu lassen.

Shri Mataji kaufte Stoffe für Anzüge, Krawatten und Hausschuhe. Während ihres Einkaufs brachte sie alle mehrere Male zum Lachen mit ihrem Witz und ihrem Humor. Ein Verkäufer vom Geschäft verbeugte sich zu Shri Matajis Lotus Füßen und sie segnete ihn, indem sie sagte: “Anant Aashirwad“ (Unendlicher Segen)

January 26th, 2008

Feierlichkeiten zum Tag der indischen Republik – 26th January 2008

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Shri Mataji feierte mit Sir C.P. und der gesamten Kollektivität von Pune den 59. Tag der indischen Republik in Pratisthan. Das Programm begann damit, dass Shri Mataji die Nationalflagge ausbreitete. Alle Sahaja Yogis sangen die Nationalhymne mit Hingabe und Respekt.

Danach sah Shri Mataji das Fahrzeug, das zum Verbreiten der Botschaft von Sahaja Yoga hergerichtet war. Es ist sowohl mit Öffentlichkeitsmaterial ausgerüstet, als auch mit Lautsprechern, um Sahaj Programme in den Städten, Dörfern und abgelegenen Gebieten anzukündigen.

Die Kinder tanzten zu den patriotischen Liedern und Shri Mataji genoss die Darbietungen sehr und lächelte beinahe das ganze Programm hindurch.

Als Shri Mataji gefragt wurde, ob sie den Leuten etwas mitteilen möchte, sagte sie in Hindi:

Mera jee (man) bhar aaya hai”, was soviel bedeutet, wie, dass sie alles an diesem Tag mit sehr viel Freude erfüllt hat.

Die russische Kollektivität, die derzeit in Pune war, schloss sich ihren Indischen Brüdern und Schwestern an und feierte mit ihnen den indischen Tag der Republik. Sie stimmten Bhajans an zu Ehren von Shri Mataji an.

Die gesamte Kollektivität genoss die patriotischen Bhajans der Bhajan Gruppe von Pune, als auch die Bhajans der Russen.

Sir C.P. richtet das Wort an alle, indem er jedem zu diesem Anlass gratulierte. Er erinnerte sich, als Indien seine Unabhängigkeit erlangt hat und dass Shri Mataji ihn dazu angehalten habe, seinem Land von ganzem Herzen zu helfen. Er erinnerte jeden an Shri Matajis Botschaft vom Verbreiten von Sahaja Yoga.

Er stellte dann den Gast vor, der für diesen Anlass eingeladen wurde, den Generalinspektor der Polizei von Maharashtra und überreichte ihm ein Portrait von Shri Mataji.

January 17th, 2008

Sakshat Sankranti Puja in Pratishthan

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Nachdem Shri Mataji Ihren Wunsch nach einem spontanen Puja geäußert hatte, wurde eine Gruppe von Sahaja Yogis und Yoginis eingeladen, die Vorbereitungen dafür zu übernehmen. Nach der Puja Zeremonie, die mit dem Aarti und der Verteilung der Geschenke endete, wurden alle Yogis von Sir C.P. überrascht, als er das Mikrofon nahm, es Shri Mataji überreichte und Sie fragte, ob Sie ein paar Worte sprechen möchte.

Shri Mataji ergriff das Mikrofon und verkündete, dass heute Sankranti sei. Sankranti steht für das Geschehen von etwas Neuem. So, wie die Erweckung der Kundalini in uns etwas Neues hervorgerufen hat. An einem Tag wie Sankranti sei es also ganz wichtig, die Deität in uns zu verehren und zu erfreuen.

Shri Mataji sprach vom Ritual Makar Sakranti, bei dem sich die Menschen gegenseitig Süßigkeiten schenken. Dies sei, so Shri Mataji, ein Symbol für die Liebe, die wir untereinander verteilen.

Shri Mataiji meinte auch, dass wir der Sonne dankbar sein müssen. Denn nur aufgrund der Gnade der Sonne geschehen so viele Dinge auf dieser Erde. Jeder soll sich heute vor der Sonne verbeugen. Das Wissen, die Energie und das Licht der Sonne sollen uns durchdringen.

Dann meinte Shri Mataji noch, dass wir alle erwacht sind weil Chaitanaya in uns fließt. Nun liegt es an uns, diese Chaitanya zu nutzen.Wir müssen die Energie und den Frieden in uns zu finden und dies auch an die Welt weitergeben. Durch unsere Qualitäten und unseren Glauben an die Wahrheit können wir die Energie in uns stetig steigern und daran wachsen. Das heutige Puja sei aufgrund der besonderen Gnade der Sonne ein ganz Besonderes. Dafür müssen wir dankbar sein.

Wir haben so viel bekommen, aber wir sollen und werden noch mehr bekommen. Shri Mataji wünsche sich, dass wir gute Sahaja Yogis werden und so ein Vorbild für tausende Menschen sind. Wir sollen den Menschen den richtigen Weg zeigen, um das Gute in sich zu finden. Shri Mataji meinte, dass wir die Energie, die in uns fließt wahrnehmen müssen.

Zum Abschluss meinte Shri Mataji, dass Sie sehr froh sei, uns alle zu sehen. Dann fragte Sie lächelnd, ob Sie jetzt gehen könne und lachte – und alle Yogis und Yoginis lachten mit Ihr. Zuletzt stand jeder auf und applaudierte.

Danach bat Shri Mataji, den Prasad zu verteilen und verließ die Halle.

January 11th, 2008

Shri Mataji in Pratistan

 

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Am Abend des 23. Dezember 07 besuchte Shr Mataji ganz überraschend die Sahaja Yoginis, die in der Küche in Pratisthan arbeiten. Shri Mataji verbrachte mehr als zwei Stunden in der Küche. Sie besprach verschiedene Rezepte und Menüs mit den Yoginis, während Sie die Frauen beim Zubereiten der Speisen leitete – und das trotz der Tatsache, dass Shri Mataji zuvor die lange Reise von Mumbai nach Puna unternommen hatte, wo Sie zuvor das Hospital in Vashi mit Ihrem Besuch beehrt hatte.

Es wurden verschiedene indische Gerichte für Shri Mataji zubereitet. Für diese Speisen hat Shri Mataji nicht nur die Rezepte zusammengestellt, Sie half den Yoginis auch bei der Zubereitung und der Dosierung der Gewürze. Jedes Gericht wurde unter Ihrer Leitung zubereitet und Sie verbrachte eine sehr lange Zeit in der Küche mit den Yoginis.

Nach der Zubereitung des ersten Gerichts, einem Hühnergericht, probierte Shri Mataji das Huhn. Danach wurden noch verschiedene weitere Gerichte zubereitet wie Ladies Finger, Kartoffel mit Methi usw. Nach dem Besuch von Shri Mataji meinte eine Yogini, dass sich Shri Mataji das Essen der Pratisthan Küche so gewünscht hatte.